Systeme im Überblick
Finden Sie heraus welches System das passende ist für Ihren Bedarf ist und was realisierbar ist. Je nach Standort ist zu prüfen, welche Energieform wirtschaftlich nutzbar ist. Die Frage die man sich stellen sollte, wie kann die erforderliche Energie aus regenerativen Quellen nutzbar gemacht werden.
Es wird zwischen Wärmequelle Wasser, Erdwärme und Luft unterschieden.
Alle Anlagenteile müssen optimal aufeinander abgestimmt sein um einen einwandfreien Betrieb und hohe Leistungszahlen (Jahresarbeitszahl) zu gewährleisten.
| Wasser/Wasser Anlage: Förder- und Schluckbrunnen |
Ist Grundwasser in vertretbarer Tiefe und Temperatur vorhanden, so erreicht man damit die höchsten Jahresarbeitszahlen (bewilligungspflichtig). Eine konstante Temperatur von +8°C bis +12°C garantiert einen optimalen Heizbetrieb. Das Grundwasser wird vom Förderbrunnen zur Wärmepumpe und von dort zum >15 Meter entfernten Sickerbrunnen geführt. Scheidet Grundwasser aus, bietet sich die Wärmequelle Erdreich an. Sollte es aufgrund der geologischen Bedingungen nicht möglich sein eine Wasser/Wasser Anlage herstellen zu können, ist es naheliegend eine Energiesäule zu verwenden, da diese den zweithöchsten Wirkungsgrad vorweist. |
| Wasser/Sole Anlage: Energiesäule (NEU) |
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Die BACHNER Energiesäulen wurden gemeinsam mit Univ. Prof. Dr. Harald Raupenstrauch von der Montanuniversität Leoben entwickelt. Sie werden bis ca. 12 Meter in den Boden eingebohrt und sind somit unterhalb der Frostgrenze. Dort nehmen sie die Wärme der Erde auf und leiten diese in eine Wärmepumpe im Haus weiter. Die Energiesäule gibt es nur bei BACHNER Erdwärme. Säulenbeschreibung: Sondenherstellung:
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| Wasser/Sole Anlage: Tiefensonde |
Das System der single/duplex Tiefensonde wird vorzugsweise bei geringem Platzbedarf verwendet. Für das Bohren in extrem hartem Gestein mittels Immlochhammer und Kompressor geeignet. Das Risiko des Bodens in hohen tiefen ist schwer abschätzbar. Tiefensondeschnitt (25 KB) |
| Wasser/Sole Anlage: Graben- /Flächenkollektor |
Flächenkollektoren degeneriert die Erdoberfläche, hier wird von einer Oberflächenabkühlung gesprochen die langfristig schlecht für den Boden ist. Vorteile sind einfache und günstige Herstellung und kein Wasserrecht notwendig. Dem stehen die Nachteile gegenüber mit höherem Stromverbrauch der Wärmepumpe. Das Grundstück kann aufgrund der hohen Kollektorgröße nicht anderwärtig verwendet werden wie Swimming Pool, Bäume, Garagen und Gartenhäuser. Die Energieeffizienz ist wesentlich geringer als alle anderen Systeme, da der Wärmeentzug nahe der Frostgrenze erfolgt. |











